Sea Moss Gel selber machen? Die DIY Anleitung von Green Helpers!
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Was ist Sea Moss eigentlich genau?
Sea Moss, auch bekannt als Irish Sea Moss, gehört zu den Rotalgen und wird immer mehr als Superfood geschätzt. Das ist auch kein Wunder, denn die Meerespflanze enthält nicht nur eine hohe Konzentration an Omega-3-Fettsäuren und die Vitamine A, C und D, sondern auch viele weitere wertvolle Mineralstoffe. Sea Moss wird weltweit von gesundheitsbewussten Menschen geschätzt und vielseitig in der Küche eingesetzt. Ein besonderes Highlight ist das enthaltene Carrageen. Dieses Kohlenhydrat wird häufig als vegane Alternative zu Gelatine verwendet und dient als natürlicher pflanzlicher Emulgator. Es findet in der Rohkost als Verdickungsmittel Verwendung und ist ideal, um aus der naturbelassenen Alge von Green Helpers ein frisches Sea Moss Gel herzustellen.
Sea Moss Gel selber herstellen – so einfach geht’s!
Das Wichtigste bei der Herstellung von frischem Sea Moss Gel ist, dass ihr das Green-Helpers-Sea-Moss vor der Verarbeitung gründlich wascht und von Sand und Salz befreit. Dies gilt selbstverständlich für jegliche Form der Anwendung dieses Naturprodukts. Anschließend gebt ihr die Alge über Nacht (mindestens 8 und maximal 48 Stunden) in einen sauberen Behälter mit frischem Wasser, um sie aufquellen zu lassen. Nach dem Wässern solltet ihr das Sea Moss nicht mehr abwaschen, sondern es in kleine Stücke schneiden und mit gefiltertem Wasser im Mixer zu eurem Gel pürieren. Hier ist es empfehlenswert, den Mixer zwischendurch anzuhalten und die Stücke von der Behälterwand zu kratzen und in das Gel zu geben. So stellt ihr sicher, dass wirklich alles verarbeitet wird und ihr am Ende ein besonders cremiges Ergebnis habt. Als Faustregel gilt: Zu 50 g gewässerter Alge müssen 250 ml (bzw. Gramm) gefiltertes Wasser hinzugegeben werden. Einfach im Mixer durchpürieren und fertig ist euer frisches Algengel. Bitte achtet darauf, dass ihr beim Wiegen der Alge das Wasser gut abschüttelt, um das Verhältnis nicht zu verfälschen. Viele AnwenderInnen nehmen das Einweichwasser für diesen Vorgang, um noch bessere Ergebnisse zu erzielen. Nicht vergessen: Das Algengel sollte immer sorgfältig im Kühlschrank aufbewahrt werden! Hier hält es sich dann 10 bis maximal 12 Tage.
Tipp: Wenn es mal besonders schnell gehen muss, könnt ihr das kleingeschnittene Green Helpers Sea Moss auch für 30 Minuten kochen, durchsieben und abkühlen lassen. Wir empfehlen allerdings die erste Variante, da sie schonender ist und mehr der wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben.
Warum sollte man sein eigenes Sea Moss Gel aus Green-Helpers Sea Moss machen?
Ergänzend zur getrockneten Alge lässt sich Sea Moss Gel vor allem in der Rohkostküche noch vielseitiger einsetzen. Einfach einen Esslöffel in Aufstriche mixen, damit sie cremiger werden und einen angenehm kühlenden Effekt auf die Zunge zaubern. Das funktioniert besonders gut bei Zitronen- oder Schokocremes. Alternativ könnt ihr auch einfach einen Esslöffel in euren täglichen Smoothie geben.
Sea Moss Gel lässt sich aber auch als Maske nutzen. Es enthält viel Vitamin A, B, C und D. Einfach das Sea Moss Gel auf der Haut verteilen, trocknen lassen und abwaschen. AnwenderInnen beschreiben den kühlenden Effekt auf der Haut als sehr angenehm. Außerdem kann Sea Moss Gel auch als Haarkur genutzt werden.
Fazit
Gerade für Menschen, die auf Rohkost setzen, ist die Herstellung von frischem Sea Moss Gel aus getrocknetem Sea Moss von Green Helpers eine echte Bereicherung. Doch auch für alle anderen erweitern sich durch diesen Schritt die Anwendungsmöglichkeiten. Wir empfehlen daher allen, die bereits Erfahrungen mit unserem bio-zertifizierten Sea Moss haben, ein frisches Gel herzustellen und ihre Sea Moss Welt zu erweitern!
Für Algen wie Sea Moss sind in der EU keine gesundheitsbezogenen Angaben zugelassen. Die genannten Punkte beschreiben Inhaltsstoffe, Herstellung und Verwendung.
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Über den Autor
Kilian Lamothe, Geschäftsführer von Green Helpers. Mit Green Helpers bringt er vegane Nahrungsergänzung auf den Markt, die im Labor auf Reinheit und Gehalt geprüft wird. In den Beiträgen dieses Blogs erklärt er Inhaltsstoffe und Herkunft sachlich und hält sich bei gesundheitsbezogenen Aussagen streng an die geltenden Vorgaben.