Hände schneiden mit einer Rebschere eine dunkle Weintraube vom Rebstock, Gegenlicht im Weinlaub (KI-generierte Darstellung)

OPC Wirkung: Was Traubenkernextrakt im Körper wirklich macht (Studienlage)

OPC steht für oligomere Proanthocyanidine: eine Gruppe pflanzlicher Polyphenole, die vor allem in Traubenkernen steckt. Chemisch sind es kurze Ketten aus Catechin- und Epicatechin-Bausteinen. Für OPC sind in der EU keine gesundheitsbezogenen Angaben zugelassen. Deshalb bleibt dieser Beitrag bei den Fakten: was OPC ist, woher es stammt und was Forscher bisher daran untersucht haben.

Was ist OPC eigentlich?

OPC ist keine einzelne Substanz, sondern eine Stoffgruppe. Die Abkürzung steht für oligomere Proanthocyanidine. "Oligomer" heißt, dass sich wenige Grundbausteine zu einer kurzen Kette verbinden, meist zwei bis sieben. Diese Bausteine gehören zu den Flavanolen, konkret Catechin und Epicatechin. Verbinden sich sehr viele davon zu langen Ketten, spricht man von Tanninen, den Gerbstoffen, die Rotwein seinen herben Geschmack geben.

Chemisch betrachtet zählen Proanthocyanidine zu den Polyphenolen, einer großen Familie von Pflanzenstoffen mit mehreren tausend bekannten Vertretern. In der Traube sitzen sie vor allem in den Kernen und in der Schale. Genau deshalb ist Traubenkernextrakt die bekannteste OPC-Quelle. Unsere OPC Kapseln liefern 500 mg OPC aus Traubenkernextrakt pro Tagesdosis, vegan und glutenfrei.

Woher OPC kommt: Masquelier und das Französische Paradoxon

Den Begriff OPC prägte der französische Wissenschaftler Jacques Masquelier. 1948 isolierte er an der Universität Bordeaux Proanthocyanidine zunächst aus der roten Haut von Erdnüssen, später aus Pinienrinde und Traubenkernen. Masquelier, geboren 1910 und gestorben 2009, meldete in den folgenden Jahrzehnten mehrere Extraktions-Verfahren zum Patent an. Auf ihn geht auch die Abkürzung OPC zurück.

Masqueliers Arbeit ist der Grund, warum Traubenkernextrakt heute überhaupt als Nahrungsergänzung angeboten wird. Ab den 1980er-Jahren kamen erste standardisierte Extrakte auf den europäischen Markt, zuerst in Frankreich, später auch in Deutschland. Der Begriff OPC wurde dabei früh zum Verkaufsargument, lange bevor die heutige Rechtslage zu gesundheitsbezogenen Angaben galt.

Oft fällt in diesem Zusammenhang das "Französische Paradoxon". Gemeint ist eine Beobachtung aus der Ernährungsforschung: In Teilen Frankreichs wurde trotz fett- und genussreicher Küche ein hoher Konsum von Rotwein dokumentiert. Der Epidemiologe Serge Renaud brachte diese Beobachtung Anfang der 1990er-Jahre in die öffentliche Diskussion und lenkte den Blick auf die Polyphenole roter Trauben. Wichtig: Das Paradoxon ist eine statistische Beobachtung mit vielen möglichen Erklärungen. Es ist kein Beleg dafür, dass ein einzelner Pflanzenstoff wie OPC eine bestimmte gesundheitliche Funktion hätte.

Weinlese in einem sonnigen Weinberg: reife rote Weintrauben werden von Hand in eine Holzkiste geerntet

Wie Traubenkernextrakt gewonnen und standardisiert wird

Traubenkerne fallen in großen Mengen an, wenn aus Trauben Saft oder Wein gepresst wird. Aus diesem Trester, dem Rückstand aus Kernen und Schalen, gewinnen Hersteller den Rohstoff. Die Kerne werden getrocknet, gemahlen und anschließend mit einem Lösungsmittel behandelt, das die Polyphenole herauslöst. Häufig kommen Wasser oder Ethanol zum Einsatz, also Alkohol, weil sich Proanthocyanidine darin gut lösen. Danach wird das Lösungsmittel entfernt und der Extrakt zu einem feinen Pulver getrocknet.

Aus einem Kilo Kerne wird dabei nur ein kleiner Teil reiner Extrakt. Wie hoch der Polyphenol-Anteil am Ende ausfällt, hängt von der Rebsorte, der Erntezeit und dem Verfahren ab. Zwei Extrakte aus derselben Traube können deshalb sehr unterschiedliche Gehalte haben.

Genau hier kommt der Begriff "standardisiert" ins Spiel. Standardisiert auf 95 Prozent Proanthocyanidine heißt, dass der Hersteller jede Charge so einstellt, dass mindestens dieser Anteil erreicht wird, gemessen mit einem festgelegten Laborverfahren. Ohne Standardisierung schwankt der Gehalt von Charge zu Charge, und die Milligramm-Angabe auf der Packung sagt wenig darüber aus, wie viel OPC wirklich drinsteckt. Ein seriöses Etikett nennt daher neben der Menge Traubenkernextrakt auch den standardisierten OPC- oder Proanthocyanidin-Anteil und im besten Fall das genutzte Messverfahren.

Getrocknete Traubenkerne neben einem Löffel mit feinem Traubenkernextrakt-Pulver auf hellem Untergrund

Molekülgröße und Bioverfügbarkeit von OPC

Bioverfügbarkeit beschreibt, welcher Anteil eines aufgenommenen Stoffes tatsächlich ins Blut gelangt und dem Körper zur Verfügung steht. Bei Polyphenolen ist das ein vieluntersuchtes und zugleich kompliziertes Thema, und die Größe der Moleküle ist dabei der entscheidende Faktor. Sie hängt direkt an der Kettenlänge.

Kurze Ketten aus zwei oder drei Bausteinen, die eigentlichen Oligomere, sind klein genug, um im Dünndarm zu einem gewissen Teil aufgenommen zu werden. Lange Ketten, die Tannine, sind dafür zu groß. Sie bleiben größtenteils im Darm und werden dort von Darmbakterien in kleinere Bruchstücke zerlegt. Deshalb richtet sich das Interesse der Forschung besonders auf die oligomeren, kurzkettigen Formen. Nicht, weil ihnen eine bestimmte Funktion zugeschrieben wäre, sondern weil sie messbar anders aufgenommen werden als die großen Moleküle.

Messungen zeigen außerdem, dass die aufgenommenen Mengen niedrig sind und im Blut nur kurz nachweisbar bleiben, oft nur wenige Stunden. Zahlreiche Studien haben versucht, diese Werte für Traubenkern-Polyphenole genau zu bestimmen. Ein einheitliches Bild gibt es bis heute nicht, weil Extrakt, Dosis und Messmethode von Studie zu Studie verschieden sind. Für dich als Käufer bedeutet das vor allem eins: Eine hohe Milligramm-Zahl auf der Packung ist nicht dasselbe wie eine hohe aufgenommene Menge.

Was die Forschung zu OPC untersucht hat

OPC und andere Traubenkern-Polyphenole gehören zu den häufiger untersuchten Pflanzenstoffen. Studien haben zum Beispiel ihre chemische Struktur beschrieben, ihre Bioverfügbarkeit gemessen, also wie viel eines aufgenommenen Stoffes tatsächlich im Blut ankommt, und ihr Verhalten in Labormodellen im Reagenzglas untersucht. Gegenstand der Forschung waren außerdem Analysemethoden, um den Polyphenol-Gehalt verschiedener Extrakte zu bestimmen.

Trotzdem gilt für die Werbung eine klare Grenze. Für OPC ist in der EU keine einzige gesundheitsbezogene Angabe zugelassen. Im EU-Register für nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben lässt sich das selbst nachschlagen: Für Trauben-Polyphenole ist dort kein Eintrag bestätigt, botanische Stoffe wie OPC stehen weiterhin "on hold". Gerichte in Deutschland und auf EU-Ebene haben diese Linie in jüngeren Urteilen bestätigt. Für dich heißt das: Wer OPC eine konkrete gesundheitliche Funktion zuschreibt, bewegt sich rechtlich auf dünnem Eis. Wir halten uns bewusst an die Fakten und beschreiben, was OPC ist, statt zu versprechen, was es täte.

Warum steht OPC überhaupt "on hold"? Als die EU ab 2008 tausende eingereichte Angaben prüfte, wurden pflanzliche Stoffe, sogenannte Botanicals, zunächst zurückgestellt. Dieser Zwischenstatus gilt für viele Pflanzenextrakte bis heute. Solange keine abschließende Bewertung vorliegt, darf ein Anbieter keine eigene Nutzenaussage formulieren. Das betrifft OPC genauso wie zahlreiche Kräuter- und Beeren-Extrakte.

OPC in Lebensmitteln: natürliche Quellen im Alltag

Proanthocyanidine sind kein exotischer Laborstoff. Sie stecken in vielen Lebensmitteln, die ohnehin auf dem Tisch stehen. Wer weiß, wo sie vorkommen, versteht auch, warum Traubenkernextrakt als konzentrierte Quelle gilt.

Rote und dunkle Weintrauben tragen die Proanthocyanidine vor allem in Kernen und Schale, im Fruchtfleisch dagegen kaum. Beim Essen einer Handvoll Trauben nimmst du also nur einen kleinen Teil auf, es sei denn, du kaust die Kerne mit. Weitere alltägliche Quellen sind Äpfel, besonders in der Schale, dazu dunkle Beeren wie Heidelbeeren, Preiselbeeren und Aroniabeeren, außerdem Kakao und dunkle Schokolade mit hohem Kakaoanteil. Auch Nüsse wie Haselnüsse und Pekannüsse, Zimt sowie grüner und schwarzer Tee enthalten verwandte Verbindungen.

Die Mengen schwanken jedoch stark und lassen sich im Alltag kaum genau beziffern. Sorte, Reifegrad, Lagerung und Zubereitung verändern den Gehalt deutlich. Ein Glas Rotwein etwa liefert Polyphenole, bringt aber Alkohol mit, der aus ganz anderen Gründen nicht in beliebiger Menge auf dem Speiseplan stehen sollte. Traubenkernextrakt bündelt die Kerne vieler Trauben in einer standardisierten Menge. Das ist der ganze Sinn eines Extrakts: eine gleichbleibende, klar deklarierte Menge, die sich über Lebensmittel so nicht planen lässt.

Polyphenolreiche Lebensmittel wie rote Weintrauben, Heidelbeeren, Apfel, Haselnüsse, grüner Tee und dunkle Schokolade auf hellem Marmor

OPC im Vergleich zu anderen Polyphenolen

Proanthocyanidine kommen in vielen Pflanzen vor, nicht nur in Trauben. Der Anteil und die Kettenlänge unterscheiden sich aber je nach Quelle. Traubenkerne gelten als besonders reich an den kurzkettigen, oligomeren Formen. Pinienrinde ist als standardisierter Marken-Extrakt bekannt. Grüner Tee, Kakao und Äpfel liefern verwandte Flavanole in anderer Zusammensetzung. Die folgende Übersicht ordnet die gängigsten Quellen rein sachlich ein.

Quelle Typische Polyphenole Besonderheit
Traubenkerne Proanthocyanidine (OPC), Catechin, Epicatechin hoher Anteil kurzkettiger, oligomerer Formen
Pinienrinde Proanthocyanidine als standardisierter Marken-Extrakt verbreitet
Grüner Tee Catechine, u. a. EGCG andere Flavanol-Zusammensetzung
Kakao Flavanole (Procyanidine) abhängig von Verarbeitung und Röstung
Äpfel Procyanidine vor allem in der Schale
Heidelbeeren Anthocyane verwandte Polyphenol-Klasse, dunkle Farbe

Die Kettenlänge erklärt, warum Traubenkerne so oft als Quelle genannt werden: Ihr Anteil an kurzen, oligomeren Formen ist vergleichsweise hoch. Ohne eine standardisierte Gehaltsangabe lässt sich der OPC-Anteil zweier Produkte allerdings kaum sinnvoll vergleichen.

In unserer Kategorie Antioxidantien findest du weitere pflanzliche Extrakte im Überblick.

Woran du Qualität bei Traubenkernextrakt erkennst

Der Markt für Traubenkernextrakt ist unübersichtlich, die Qualität schwankt stark. Ein paar sachliche Kriterien machen den Vergleich leichter. Schau zuerst auf die angegebene OPC-Menge pro Tagesdosis in Milligramm, damit du Produkte überhaupt nebeneinander stellen kannst. Achte darauf, dass der Rohstoff reiner Traubenkernextrakt ist und nicht mit günstigen Schalen- oder Tresterresten gestreckt wurde. Seriöse Anbieter nennen den Extrakt- oder Polyphenol-Anteil und machen Angaben zu Herkunft und Laborprüfung. Eine kurze, klare Zutatenliste ohne unnötige Füll- und Trennmittel ist meist das bessere Zeichen als eine lange. Wer vegan lebt, achtet zusätzlich auf die Kapselhülle. Und ein letzter Rechentrick: Der Preis pro Kapsel sagt wenig, aussagekräftiger ist der Preis pro 100 mg OPC. Erst diese Rechnung macht zwei Angebote wirklich vergleichbar.

Traubenkernextrakt kaufen und vergleichen

Im Regal und im Onlineshop stehen Dutzende Traubenkernextrakte nebeneinander, und die Packungspreise lassen sich kaum direkt vergleichen. Die eine Dose hat 60 Kapseln, die nächste 120, die dritte gibt die Menge pro zwei Kapseln an. Ein kurzer Dreisatz schafft Klarheit.

Ein Beispiel: Dose A kostet 18 Euro und enthält 120 Kapseln mit je 250 mg OPC, macht 30.000 mg auf die ganze Dose. Das sind 6 Cent pro 100 mg OPC. Dose B kostet nur 13 Euro, liefert aber 90 Kapseln mit je 150 mg, also 13.500 mg, und landet bei rund 10 Cent pro 100 mg. Die vermeintlich teurere Dose A ist je 100 mg OPC also deutlich günstiger. Diese Rechnung, Gesamtmenge OPC geteilt durch den Preis, ist der ehrlichste Vergleichsmaßstab.

Drei weitere Punkte lohnen den zweiten Blick, bevor du bestellst. Erstens die Kapselhülle: HPMC oder Cellulose ist pflanzlich, Gelatine stammt vom Tier, für vegane Ernährung ist das also der entscheidende Unterschied. Zweitens die Laborprüfung: Ein unabhängiges Analysezertifikat, oft als Laboranalyse oder Chargenprüfung bezeichnet, zeigt, dass der deklarierte Gehalt auch wirklich in der Kapsel steckt und dass auf Schwermetalle und Lösungsmittelreste kontrolliert wurde. Drittens die Herkunft des Rohstoffs, die seriöse Hersteller offen nennen. Unsere OPC Kapseln sind vegan, im Labor auf Reinheit und Gehalt geprüft und geben die enthaltene OPC-Menge klar an.

So wird OPC üblicherweise eingenommen

OPC gibt es meist als Kapsel oder Tablette. Die Tagesmengen der Anbieter liegen grob zwischen 100 und 500 mg. Unsere OPC Kapseln enthalten 500 mg OPC aus Traubenkernextrakt pro Tagesdosis, verteilt auf eine Kapsel am Tag. Viele Hersteller empfehlen die Einnahme mit einem Glas Wasser, gern zeitlich etwas versetzt zu einer Mahlzeit. Das sind praktische Hinweise zur Handhabung, keine Heil- oder Gesundheitsempfehlung. Wenn du regelmäßig Medikamente nimmst, schwanger bist oder stillst, halte vor der Einnahme kurz Rücksprache mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

Zwei OPC-Kapseln auf einem hellen Keramikteller neben einer Hand mit einem Glas Wasser

Häufige Fragen zu OPC

Was ist OPC?

OPC ist die Abkürzung für oligomere Proanthocyanidine, eine Gruppe von Polyphenolen aus Pflanzen. Am bekanntesten ist OPC aus Traubenkernen. Chemisch bestehen die Moleküle aus kurzen Ketten von Catechin- und Epicatechin-Einheiten.

Woraus wird OPC gewonnen?

Die häufigste Quelle sind Traubenkerne, aus denen ein Extrakt gewonnen wird. Daneben dienen auch Pinienrinde und andere Pflanzenteile als Rohstoff. Historisch isolierte Jacques Masquelier die Stoffe 1948 zuerst aus der Haut von Erdnüssen.

Wie viel OPC am Tag?

Das hängt vom Produkt ab. Übliche Tagesmengen liegen zwischen etwa 100 und 500 mg. Unsere Kapseln enthalten 500 mg pro Tagesdosis. Eine allgemeingültige empfohlene Menge gibt es für OPC nicht, feste Referenzwerte wie bei Vitaminen existieren hier nicht.

Ist OPC dasselbe wie Traubenkernextrakt?

Nicht ganz. Traubenkernextrakt ist der Rohstoff, OPC ist der Anteil an oligomeren Proanthocyanidinen darin. Ein Traubenkernextrakt enthält OPC, aber auch weitere Polyphenole. Deshalb lohnt der Blick auf den angegebenen OPC- oder Polyphenol-Gehalt.

Was bedeutet "standardisiert" bei OPC?

Standardisiert bedeutet, dass jede Charge auf einen festen Mindestgehalt an Proanthocyanidinen eingestellt wird, zum Beispiel auf 95 Prozent. Der Wert wird mit einem festgelegten Laborverfahren gemessen. Ohne Standardisierung schwankt der OPC-Gehalt von Charge zu Charge, und die reine Milligramm-Angabe auf der Packung ist wenig aussagekräftig.

Ist OPC dasselbe wie Resveratrol?

Nein. Beide sind Polyphenole aus der Traube, gehören aber zu verschiedenen Stoffgruppen. OPC besteht aus oligomeren Proanthocyanidinen und sitzt vor allem in den Kernen. Resveratrol ist ein Stilbenoid und kommt vor allem in der Schale roter Trauben vor. In Nahrungsergänzungen werden beide getrennt angeboten und unterschiedlich dosiert.

Was sind Proanthocyanidine?

Proanthocyanidine sind Polyphenole aus der Gruppe der Flavanole. Kurze Ketten aus wenigen Bausteinen heißen oligomer (OPC), lange Ketten nennt man Tannine oder Gerbstoffe. Sie geben vielen Pflanzen ihre Farbe und ihren herben Geschmack.

Quelle: Grape Seed Extract – National Center for Complementary and Integrative Health (NIH)

Über den Autor

Kilian Lamothe, Geschäftsführer von Green Helpers. Mit Green Helpers bringt er vegane Nahrungsergänzung auf den Markt, die im Labor auf Reinheit und Gehalt geprüft wird. In den Beiträgen dieses Blogs erklärt er Inhaltsstoffe und Herkunft sachlich und hält sich bei gesundheitsbezogenen Aussagen streng an die geltenden Vorgaben.

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.

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